Eigenbluttherapie


BlutprobeEigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie gehört als unspezifische Reiztherapie zu den klassischen naturheilkundlichen Verfahren. Bei der Eigenbluttherapie wird das Blut aus der Vene entnommen und i.d.R. in den Gesäßmuskel oder die Haut zurückgespritzt.

Dieses Blut wird dann als „ fremd“ von dem Körper angesehen und dadurch eine Immunreaktion ausgelöst. Es kommt  nach naturheilkundlichen Erkenntnissen oftmals  zur Stimulation des Abwehrsystems.

Das entnommene Blut wird je nach Erkrankung unverändert re-injeziert oder mit homöopathischen bzw. naturheilkundlichen Mitteln vermischt.  In der Regel werden 8-15 Behandlungen durchgeführt. Je nach Erkrankung sind ein oder mehrere Termine pro Woche sinnvoll.

Die Eigenbluttherapie gehört zwar zu den Kernkompetenzen der Naturheilkunde,  wird aber  von der Schulmedizin nicht anerkannt. Ausreichende Studien zur Wirkung und Wirksamkeit liegen nicht vor. Die Eigenbluttherapie ist nicht für jeden Patient geeignet. Zu Indikationen und aber auch Kontraindikationen berate ich Sie in einem persönlichen Gespräch.